Zweite Mannschaft vorzeitig Saarlandmeister!

Am vergangenen Sonntag haben wir uns für das Auswärtsspiel gegen SC Gema St.Ingbert/Lebach I in unserem Schachheim in Schwarzenbach getroffen. Aufgrund von Platzproblemen am Spielort unseres Gegners, dort mussten drei weitere Begegnungen ausgetragen werden, hatten wir uns im Vorfeld auf diesen Austragungsort geeinigt. Unser erklärtes Ziel war es, durch einen Sieg vorzeitig die diesjährige Meisterschaft in der Saarlandliga, mit der auch der Titel des Mannschafts-Saarlandmeisters verbunden ist, zu erringen. Der Gegner kam in Unterzahl; die Mannschaft hatte sich trotz des Fehlens zweier Stammspieler dazu entschlossen, die anderen Teams nicht durch das Abziehen von Ersatzspielern zu schwächen. Freundlicherweise wurde uns dies am Vorabend des Spieltags bereits mitgeteilt, eine faire Geste, für die wir uns bedanken. Somit kam es zu folgenden Begegnungen (wir als Gast immer letztgenannt und mit Weiß an den ungeraden Brettern):

1. Zengerle, T. (1894) - Becker, J. (2027) 1 : 0
2. Baus, C. (1892) - Tabatt, H. (2298) 0 : 1
3. Friedrich, E. (1778) - Bürmann, J. (2053) ½ : ½
4. Pietzka, M. (1849) - Uhrig, C. (1919) 0 : 1
5. Deutsch, T. (1808) - Busemann, S. (2023) 1 : 0
6. Courtial, R. (1728) - Fiedler, R. (1845) 0 : 1
7. Scheuermann, G. (1987) gewinnt kampflos
8. Ripperger, R. (1891) gewinnt kampflos

Gesamtergebnis: SC Gema St. Ingbert/Lebach I - SC Caissa Schwarzenbach II 2,5 : 5,5

Trotz der genannten Umstände nahm die Begegnung einen durchaus spannenden Verlauf. Wir starteten mit einer

2 : 0

Führung, was sich psychologisch gesehen ja durchaus auch als etwas schwierig erweisen kann, aber sich darüber zu beschweren wäre jetzt wirklich Jammern auf hohem Niveau.

Die erste Partie, die zu Ende ging, war wieder mal die von Hendrik. Christian Baus eröffnete mit dem Damenbauern und es entstand eine Variante des Colle-Systems, sicherlich nicht der aggressivste Aufbau unter der Sonne. Hendrik wählte ein Abspiel ohne e6 und bis zum 14. Zug war auch alles schon mal da. Zwar kam Weiß zu dem thematischen Vorstoß e4, aber der schwarze Aufbau mit g6 und frühem Abtausch des weißen e-Bauern unter Bildung eines weißen Isolani auf der d-Linie neutralisiert so ziemlich vollständig den weißen Hauptplan dieses Systems, wogegen Schwarz im weißen Isolani zumindest langfristig ein klares Angriffsziel hat. Christian hatte es zudem versäumt, rechtzeitig die c-Linie zu besetzen, sodass Hendrik insgesamt das bessere Spiel erhielt. Die aus meiner Sicht interessanteste Position der Partie entstand nach dem fehlerhaften 22. Zug von Weiß:

Baus, C. - Tabatt, H. nach 22. Txe3??

Eigentlich springt das Abspiel 22. .. Txc1! 23. Dxc1 Lh6 direkt ins Auge und tatsächlich ist das auch der schnellste Gewinn in dieser Stellung. 24. Dc7 Tc8 25. Dxe7 Lxe3 26. Se5?! hilft nicht, wegen 26. .. Tc1+ 27. Kh2 Lf4+ mit Eliminierung des Springers. Auch attraktiv erscheint jedoch sofortiges 22. .. Lh6, weil man denken könnte, Weiß müsse nach 23. Txc8 Txc8 seinen verbleibenden Turm bewegen, wonach Tc1 droht. Dies kann Weiß zwar mit 24. Tc3 verhindern, nach 24. .. Txc3 25. Dxc3 fällt aber der a-Bauer und in Hendriks Welt ist das vermutlich schon eine klare Gewinnstellung für Schwarz. So entschied er sich für 22. .. Lh6 und alles kam auch wie erwähnt und mit dem Mehrbauern und klar besserer Struktur spielte er die Partie danach problemlos zum siegreichen Ende. Weiß hätte jedoch in besagtem Abspiel noch kämpfen können: nach 22. .. Lh6 kann er – wohl immer noch mit leichtem Vorteil für Schwarz – mit 23. Txc8 Txc8 24. De2! sowohl Qualitäts- als auch Bauernverlust erst einmal vermeiden, weswegen in der Diagrammstellung 22. .. Txc1! dann doch die Sorglos-Variante gewesen wäre. Unabhängig davon bleibt festzustellen, dass Hendrik durchgehend gut bis sehr gut stand und unsere Führung beizeiten ausgebaut hat. Es stand nun

3 : 0

und auch an allen anderen Brettern standen wir zu diesem Zeitpunkt durchaus verheißungsvoll.

Als Nächstes kam die Partie von Stephan mit Weiß am fünften Brett gegen Thomas Deutsch zu einem eher abrupten Ende. Gespielt wurde Caro-Kann mit der Nebenvariante 5. Sc5 des Hauptabspiels. Auch hier wurden erst ab dem 14. Zug neue Wege beschritten und Stephan hatte bald eine sehr angenehme Stellung rausgespielt. Es ging zwar im Mittelspiel ein wenig auf und ab, aber Weiß stand immer gut und nach dem 27. Zug war folgende Stellung erreicht:

Busemann, S. - Deutsch, T. nach 27. .. Dxd8

Hier hat Weiß nach 28. Df3 sehr bequemes Spiel. Der Randspringer geht nach g4 oder über f1 nach e3, je nachdem was Schwarz spielt. Leider hatte Stephan aber auch das schöne Feld h5 für seine Dame entdeckt und nachdem er kurz zuvor mit 26. c3 seinem eigenen Springer das letzte Fluchtfeld genommen hatte, musste er hier nach 28. Dh5?? f5! die Waffen strecken.

Das war zwar sehr schade, aber im Hinblick auf die Meisterschaft nicht wirklich ein Grund zur Sorge, es stand nun immer noch komfortabel

3 : 1

Nur kurze Zeit später war auch die Partie von Jörg zu Ende. Er war ans erste Brett gewechselt, aber auch der Gegner hatte die ersten beiden Bretter getauscht. Gegen Tobias Zengerle hatte Jörg mit den weißen Steinen bereits nach wenigen Zügen eine vorteilhafte Stellung. Schwarz hatte ein frühes Doppelfianchetto angestrebt und es entstand ein Königsindisch-ähnlicher Aufbau, der jedoch, zumindest soweit es den Nachziehenden betrifft, nicht wirklich gefallen konnte:

Becker, J. - Zengerle, T. nach 14. .. Ld4

Weiß steht ausgezeichnet, was dem Entwicklungsrückstand von Schwarz, nicht zuletzt aber auch der unglücklichen Stellung des momentan ungedeckten schwarzen Läufers auf der langen Diagonalen a8-h1 geschuldet ist. Hier gab es gleich mehrere vielversprechende Fortsetzungen, etwa 15. Sb5!, sowohl mit der direkten Drohung Sxd4 als auch mit der gefährlichen Idee e5. Aber auch sofortiges 15. e5 sieht gut aus, mit dem Plan, die Diagonale zu öffnen, wonach Schwarz ausgesprochen problematisch steht und wohl nicht alle Drohungen parieren kann. Man sehe etwa 15. .. exd5 16. Sxd5 Sd7 17. Lg5 Dc8 18. exd6 oder 15. .. Lxc3 16. dxe6! Lxg2 17. exf7 Kxf7 18. Kxg2 Ld4 19. Df3 und wegen des tödlichen Schachs auf d5 hat Schwarz eigentlich keine Zeit, den Turm zu retten. Jörgs Fortsetzung 15. Dd2 in der Diagrammstellung war zwar weniger druckvoll, Weiß stand aber weiterhin chancenreich. Es kam danach zwar auf beiden Seiten zu einigen Ungenauigkeiten, die Trendwende wurde jedoch erst eingeleitet, als Jörg die folgende Chance ausließ:

Becker, J. - Zengerle, T. nach 24. .. Te5

Hier sollte er 25. Sxd6! spielen, wonach Schwarz keine guten Züge mehr hat. Beispielsweise scheitert 25. .. Dxd6 an 26. Dxf7+ Kh8 27. Tf4! und Schwarz krankt immer noch an der schlechten Läuferstellung auf b7. Zum Beispiel verliert 27. .. Tf5 wegen 28. Txf5 gxf5 29. De6! Dxe6 30. dxe6. Jörg griff jedoch zu 25. Df4, wonach die Stellung fast ausgeglichen war und es nach einigen weiteren Zügen zu dieser Position kam:

Becker, J. - Zengerle, T. nach 31. .. Se8

Der letzte Zug von Schwarz, 31. .. Se8, führt zu einem Doppelangriff auf die weiße Dame und den Läufer auf f1. An sich ist noch nichts passiert: Weiß kann im Gegenzug mit 32. Db8 oder 32. Dd8 nicht nur die Dame in Sicherheit bringen, sondern auch mittels Bedrohung einer schwarzen Leichtfigur den Angriff auf den eigenen Läufer entkräften. Nach beispielsweise 32. Db8 Lxe6 33. dxe6 Dxe6 34. b3 ist noch alles im Lot. Der Partiezug 32. Dg3?? verliert jedoch nach 32. .. Lxe6 33. dxe6 Dxf1 34. Dxg6+ Sg7 leider kompensationslos den Läufer und wenige Züge später konnte Jörg seinem Gegner nur noch die Hand reichen. Danach stand es nicht mehr ganz so komfortabel

3 : 2

Das nächste beendete Spiel war mein eigenes. Das fing eigentlich ganz gut an, Martin Pietzka setzte mir mit Weiß am vierten Brett das Londoner System vor, welchem ich mit dem Aufbau mit 2. .. g6 begegnete. Weiß wählte nicht die schärfste Variante, nahm beispielsweise von Angriffsideen unter Zuhilfenahme eines wild gewordenen h-Bauern Abstand und obwohl ich die Eröffnung insgesamt sicher nicht optimal behandelt hatte, kam ich bei dem Versuch, den gegnerischen Druck auf der halboffenen c-Linie zu neutralisieren, zu deutlichem Vorteil:

Pietzka, M. - Uhrig, C. nach 19. Tfc1

Schlecht war nur, dass ich dafür sehr viel Zeit verbraucht hatte. Ich identifizierte in dieser Stellung zwei Wege, auf Gewinn zu spielen. Am einfachsten wäre sicher 19. .. c3! gewesen, mit möglichen Folgen wie 20. Sf3 c2 21. Ta1 Dxb4 (oder Df6) oder auch 21. Txc2 Sc3 22. Dd7 Tcd8 23. Dxd8 Txd8 24. Txc3 mit jeweils ausgezeichneten Gewinnchancen. Entschieden habe ich mich jedoch für das deutlich kompliziertere 19. .. Sxe3!?, wonach Schwarz nach dem richtigen 20. Da3! Sg4 21. Dg3 hart kämpfen muss, um den Vorteil umzusetzen, was angesichts der aufkommenden Zeitnot ein eher zweifelhaftes Unterfangen war. Im weiteren Verlauf hatte ich dann auch einmal richtig Glück, als Weiß einen echten Schnitzer unbestraft ließ. Nach einigen weiteren Ungenauigkeiten hatte ich dann aber trotzdem irgendwann meinen Vorteil verspielt und es kam zur spielentscheidenden Position mit nachfolgendem „Doppelfehler“:

Pietzka, M. - Uhrig, C. nach 33. Dg4

Die Stellung ist wieder ausgeglichen; nach beispielsweise 33. .. Td8 34. Sf5+ Kf8 können beide Seiten gut weiterspielen. Meine Zeitnot bereitete mir jedoch große Sorgen. Ich hatte gerade mit Freude wahrgenommen, dass Robert mittlerweile deutlichen Vorteil hatte, und so verband ich meinen nächsten Zug mit einem Remisangebot. Fälschlicherweise war ich durch schnelles und oberflächliches Rechnen zu der Meinung gekommen, dass ich mit 33. .. Sf6? die Qualität geben kann, weil Weiß nach 34. Dxc8 Dxd4 nicht mehr als Remis hat. Tatsächlich ist es dann nicht gut für Weiß, sofort den c-Bauern mit 35. Tc5? abzuholen, nach 35. .. Se4 36. Txc4 Dxf2+ 37. Kh2 Df4+ kommt Weiß nicht weiter. Ebenso ist 35. Te1 nicht gut genug, weil nach 35. .. Dd2! der Freibauer stark wird. Während ich nach meinem Zug 33. .. Sf6 auf die Antwort meines Gegners wartete, stellte ich fest, dass ich keine gute Antwort auf den übernächsten Zug 35. Dc7 fand. Der Zug deckt den Turm und besetzt die Diagonale h2-b8, die ich in meinen Überlegungen für eventuelle Damenschachs gebraucht hätte. Der Rechner zeigte mir in der Heimanalyse noch einen zweiten Gewinnweg für Weiß, nämlich das profane 35. Te3, welches ebenfalls den Königsflügel schützt und zudem noch das Feld c3 kontrolliert. Der Plan meines Gegners war jedoch – so erklärte mir Martin seine Partiefortsetzung nach dem Spiel – die Stellung eher kompliziert zu halten und mich einfach über die Zeit zu schieben. Und so kam es zu dem beliebten Klassiker: schwerer Fehler unmittelbar nach Ablehnung eines Remisangebots. Nach ungefähr 15 Minuten spielte Weiß nämlich überraschend (nach 33. .. Sf6? im Diagramm) 34. Sf5+??, was wegen der angegriffenen weißen Dame das Pferd verliert. Den Rest kann man blitzen und nach 34. .. Dxf5 35. Txf5 Sxg4 36. Td5 c3 37. Td1 c2 38. Tc1 Se5 hatte ich wieder etwas Bedenkzeit gesammelt und mein Gegner gab auf. Es stand also, jetzt wieder beruhigend,

4 : 2

und uns fehlte zur vorzeitigen Meisterschaft nur noch ein halbes Pünktchen.

Damit kommen wir zu Roberts Spiel mit Schwarz gegen Ralf Courtial. In einem Alt-Benoni-Aufbau kam erst Weiß in Vorteil, dies nicht zuletzt durch den Gewinn eines Bauern, für den Robert keine vollständige Kompensation hatte. Ralf konnte jedoch in der Folge seine Stellungsvorteile nicht wirklich ausbauen. Robert hatte durch einen vorübergehenden Schwerfigurenaufmarsch auf der a-Linie die Kontrolle über dieselbe erhalten und spielte ein wenig planvoller als sein Gegner, der irgendwie den im Gewinnsinne notwendigen Offensivdrang vermissen ließ. Es gelang Robert schließlich, einen Turm auf a2 zu platzieren, von wo aus dieser unheilvoll zum Königsflügel schielte, wohin mittlerweile auch Roberts Dame geschwenkt war. Damit war noch nichts Entscheidendes passiert, aber Ralf hatte wohl die Wirkung des besagten Turms ein wenig unterschätzt:

Courtial, R. - Fiedler, R. nach 29. .. Df6

Angesagt war hier, den Turm möglichst schnell wieder mit 30. Tb2 von der zweiten Reihe zu vertreiben. Nach beispielsweise 30. .. T2a3 31. Dc2 hat Schwarz nicht viel und Weiß kann in der Folge seinerseits die Türme verdoppeln. Gespielt hat Ralf aber den Zug 30. Db4??, der nach 30. .. Sg4! sofort Material verliert. Nach 31. Lg3 Se3 würde auch 32. Td2 nicht mehr helfen, weil ja auch der Springer auf d4 hängt. Ralf probierte deshalb (nach 31. Lg3 Se3) 32. Dxd6?! Dxd6 33. Lxd6 Sxd1, aber das war auch nicht besser und Robert ließ nichts mehr anbrennen. Nach dem Erreichen der Zeitkontrolle gratulierte Ralf ihm zum Sieg. Damit waren wir erlöst, Robert hatte den fehlenden Punkt zur Meisterschaft eingefahren und es stand

5 : 2

Jan und Elias Friedrich spielten am dritten Brett die Abtauschvariante des Damengambits und Elias entschied sich mit Schwarz ganz mutig für eine Bauernraubvariante, in der die schwarze Dame den a2-Bauern abholt. Die Variante ist nicht neu, geht aber selten gut. Und in der Tat kam Jan auch ausgezeichnet ins Spiel; er entwickelte konsequent seine Figuren und beherrschte nach einigen Zügen sowohl Zentrum als auch Königsflügel. Durch einen wirklich groben Schnitzer von Elias konnte Jan schließlich mithilfe eines Läuferspießes einen ganzen Turm einkassieren, eigentlich ohne jede Kompensation für Schwarz. Wenige Züge später kam es jedoch zu einem folgenschweren Fehlgriff:

Bürmann, J. - Friedrich, E. nach 27. .. Ld7

Hier gewinnen diverse Züge, z.B. sieht 28. Lh6 Lf8 29. Tg3 De7 30. e5 sehr gut aus. Um vermutlich auch die letzten Schwindelchancen von Schwarz am Damenflügel im Keim zu ersticken, spielte Jan stattdessen 28. cxb4??, wonach 28. .. De5! den Spielverlauf komplett auf den Kopf stellt, Schwarz steht plötzlich auf Gewinn. Aber auch Elias nutzte schon kurz später noch einmal eine Gelegenheit für einen Fauxpas:

Bürmann, J. - Friedrich, E. nach 31. e5

Hier spricht für Schwarz nichts dagegen, einfach den Bauern auf e5 zu schlagen, am besten mit der Dame. Elias spielte stattdessen 31. .. Da2?, was die Partie nach 32. Tf2 wieder zurück in die Remisbreite brachte. Es blieb danach zwar noch einige Züge lang spannend, beide Protagonisten behielten jedoch die Übersicht und einigten sich schließlich auf Remis.

Endergebnis 5,5 : 2.5

Zusammenfassend denke ich, dass wir sicherlich nicht unser allerbestes Schach ausgepackt hatten an diesem Spieltag; vielleicht ließen wir uns doch von der Bedeutung dieser Begegnung ein wenig beeindrucken. Allerdings: in allen Partien standen unsere Spieler irgendwann deutlich besser als die Gegner. Insbesondere die Weißpartien verliefen zu einem gewissen Grade analog: Jörg, Stephan und Jan überspielten jeweils ihre Kontrahenten, um dieselben dann auf mehr oder minder tragische Weise wieder zurück in die Partie zu lassen. Wir waren (bezogen auf die Anzahl von tatsächlich gespielten Partien) zeitweise näher an einem 6 : 0 als an einem 3 : 3. So gesehen war der Gesamtsieg sicherlich verdient. Wir möchten die Saison natürlich sauber zu Ende bringen, am 31. März gibt es noch ein abschließendes Kürprogramm gegen die zweite Mannschaft aus Illingen, dies voraussichtlich in der Lambsbachhalle in Homburg-Kirrberg.

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