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Vereinsinformation

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SC Caissa Schwarzenbach

Der Schachclub besteht seit 1960, spielt für den kleinen Ort Schwarzenbach im Saarland - ein Stadtteil der saarpfälzischen Kreisstadt Homburg - und hat sich mittlerweile als Spitzenverein im Saarland etabliert. Wir haben jedes Jahr mehrere aktive Mannschaften, wobei die erste Mannschaft aktuell überregional in der Oberliga spielt, und die Zweite in der Saarlandliga, der höchsten saarländischen Spielklasse vertreten ist.

Unter sportlichen Gesichtspunkten gehört der Schwarzenbacher Schachclub zusammen mit einigen wenigen anderen (genannt seien etwa die beiden Saarbrücker Vereine SVG 1970 und Gambit und der SC Turm Illingen) zu den „Großen“ im Saarland. Mit über 60 Mitgliedern stellt „Caissa“ auch tatsächlich einen der größten regionalen Schachvereine.

Interessenten können sich gerne auf dieser Webseite über die geschichtliche Entwicklung (siehe weiter unten) und sportlichen Erfolge, den aktuellen Vorstand, Spielort und -zeit, die Jugendarbeit und andere den Verein betreffende Tatsachen informieren und/oder bei Interesse gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Vereinsgeschichte

2019: Die zweite Mannschaft wird Saarlandmeister (SMM). Wegen des Verbleibs der ersten Mannschaft in der Oberliga SW, es fehlte ihr nur ein einziger Punkt zur Meisterschaft, bleibt die zweite Mannschaft in der Saarlandliga. Schwarzenbach wird saarländischer Blitz-Mannschaftsmeister (SBMM). Rick Frischmann belegt erneut den hervorragenden fünften Platz bei den deutschen Blitz-Einzelmeisterschaften und gewinnt kurz danach die saarländische Blitz-Einzelmeisterschaft (SBEM). Er gewinnt zudem die saarländische Schnellschach-Einzelmeisterschaft (SSEM) vor Manuel Weller. Sonja Noll gewinnt die saarländische Einzelmeisterschaft bei den Frauen vor Madlen Ramm. Schwarzenbach nimmt mit 7 Spielern am Grenke-Open in Karlsruhe teil. Dr. Stephan Busemann gewinnt mit der Deutschen Fernschach-Nationalmannschaft Gold bei der 20. Fernschach-Olympiade. Der Verein richtet die diesjährige Auflage zum Turnier des Tour d'argent aus und wird zusammen mit Differdange geteilter Sieger. Jan Jeschke tritt dem Verein bei. Mit Rick Frischmann, Manuel Weller, dem Neuzugang Nikolas Pogan und im Frauenturnier Sonja Noll nehmen gleich vier Spieler des Vereins an den Deutschen Meisterschaften im Schnellschach in Neumarkt in der Oberpfalz teil. Bei 36 Teilnehmern belegen die Herren am Ende die Plätze 14, 16 und 15 (bezogen auf obige Reihenfolge) und Sonja in ihrem Turnier Platz 17. Im Oktober richtet der Verein zum sechsten Mal das Edgar-Velten-Gedächtnisturnier aus, diesmal in der Lambsbachhalle in Homburg-Kirrberg. Rick Frischmann wird als bester Schwarzenbacher bei 54 Teilnehmern Zweiter. Im saarländischen Mannschaftspokal schaffen es beide gemeldete Mannschaften ins Finale und belegen somit die ersten beiden Plätze.

2018: Die dritte Mannschaft wird Meister in der Verbandsliga und steigt in die Saarlandliga auf. Schwarzenbach wird saarländischer Schnellschach-Mannschaftsmeister (SSMM). Bei der saarländischen Schnellschach-Einzelmeisterschaft (SSEM) gewinnt Rick Frischmann vor Hendrik Tabatt und Achim Wild. Sonja Noll und Madlen Ramm belegen im Frauenturnier den zweiten bzw. dritten Platz. Rick Frischmann gewinnt die saarländische Blitz-Einzelmeisterschaft (SBEM) und Sonja Noll wird im dazu gehörigen Frauenturnier Zweite. Reinhold Ripperger gewinnt die saarländische Seniorenmeisterschaft (SENT). Max Müller gewinnt das Schwalbacher Sommer-Open.

2017: Rick Frischmann erreicht bei 40 Teilnehmern bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in Apolda als auf Platz 26 Gesetzter einen ausgezeichneten 13. Platz. Schwarzenbach wird zum fünften Mal in Folge saarländischer Blitz-Mannschaftsmeister (SBMM). Hendrik Tabatt wird Homburger Stadtmeister vor Alexander Gress und Cedric Recktenwald. Hendrik Tabatt gewinnt vor Frederik Fries das 4. Edgar-Velten-Gedenkturnier. Schwarzenbach gewinnt das Tour d’Argent Turnier. Cedric Recktenwald gewinnt das Meister-B-Turnier bei den saarländischen Einzelmeisterschaften (SEM, MBT) vor Robert Fiedler und wird Zweiter beim saarländischen Einzelpokal (SPEM).

2016: Die erste Mannschaft wird Meister in der Oberliga SW und steigt erneut in die zweite Bundesliga auf. Leider kann die Klasse im darauffolgenden Jahr wieder nicht gehalten werden. Rick Frischmann wird ausgezeichneter Fünfter bei den deutschen Blitzschach-Einzelmeisterschaften im saarländischen Völklingen. Bei der deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft erspielt das an Platz 22 gesetzte Team bei 26 Teilnehmern einen guten 17. Rang. Ronny Müller gewinnt die saarländischen Einzelmeisterschaften (SEM) vor Rick Frischmann und Alex Gress. Ulrich Wolf wird Zweiter im MBT und Reinhold Ripperger holt den Titel im Seniorenturnier (SENT). Cedric Recktenwald wird saarländischer Jugendmeister in der Klasse U16 (SJEM) und Jugendmeister im Blitzschach in der Gruppe U2000 (SJBEM). Max Müller wird im letztgenannten Turnier Gesamtsieger. Reinhold Ripperger gewinnt die saarländische Seniorenmeisterschaft. Rick Frischmann gewinnt vor Jan Grewenig und Manuel Weller das 3. Edgar-Velten-Gedenkturnier bei insgesamt 38 Teilnehmern. Schwarzenbacher Mannschaften belegen die Plätze zwei und drei bei der saarländischen Mannschafts-Pokalmeisterschaft (SPMM) hinter der SVG Saarbrücken. Die erste Mannschaft gewinnt die saarländische Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (SBMM), die zweite Mannschaft wird Dritter, Zweiter wird Illingen.

2015: Mit Rick Frischmann (16. Platz), Achim Wild (28. Platz) und Ronny Müller (leider letzter) nahmen gleich drei Spieler des Vereins an den deutschen Einzelmeisterschaften teil. Reinhold Ripperger wird deutscher Meister im Blindenschach der Senioren. Schwarzenbach wurde Saarland-Mannschaftsmeister im Schnellschach (SSMM), ebenso im Blitzschach (SBMM) vor der zweiten Mannschaft unseres Vereins, sowie beim Saarlandpokal (SPMM). Ronny Müller wird Saarlandmeister im Normalschach (SEM). Reinhold Ripperger wird Saarlandmeister bei den Senioren (SENT). Noll wird Saarlandmeister im Frauenturnier der Einzel-Blitzschachmeisterschaft (SBEM der Frauen). Wir gewinnen zudem den saarländischen Einzelpokal (SPEM). Die dritte Mannschaft wird Meister in der Verbandsliga und steigt in die Saarlandliga auf. Die zweite Mannschaft wird saarländischer Vizemeister. Bei der deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft erreicht unser Team den guten 20. Platz. Im deutschen Mannschaftspokal erreicht unser Team das Viertelfinale und verliert dort gegen den mehrfachen deutschen Meister OSG Baden-Banden. Beiträge und Vereinsporträts über den Schachverein erscheinen dank der Aktivitäten von Sonja Noll im Aktuellen Bericht des Saarländischen Rundfunks, bei Radio Homburg und im Pfälzischen Merkur.

2014: Leider steigt die erste Mannschaft wieder aus der zweiten Bundesliga ab. Schwarzenbach wird saarländischer Pokal-Mannschaftsmeister (SPMM), sowie auch saarländischer Blitz-Mannschaftsmeister (SBMM). Hendrik Tabatt wird Saarlandmeister vor Ronny Müller (SEM), gleich fünf Spieler des Vereins waren im MAT am Start. Sonja Noll wird Saarlandmeisterin im Normalschach der Frauen (SEM). Hendrik gewinnt auch das 2. Edgar-Velten-Gedenkturnier. Sophie Müller gewinnt dort den Jugendpreis und Markus Luy die Wertungsgruppe U1500. Die vierte Mannschaft wird Meister in der Kreisliga Ost und steigt in die Bezirksklasse Ost auf.

2013: Die erste Mannschaft wird Vizemeister in der Oberliga und steigt wegen des Verzichts von Meister SC Remagen in die zweite Bundesliga auf. Unsere zweite Mannschaft wird Saarlandmeister und steigt in die Oberliga auf, die dritte Mannschaft wird Meister in der Bezirksliga Ost und steigt in die Verbandsliga auf. Die vierte Mannschaft wird Vizemeister in der Kreisliga Ost. Schwarzenbach wird saarländischer Pokal-Mannschaftsmeister. Die Jugendmannschaft wird Saarlandmeister in der Klasse U16. Reinhold Müller wird saarländischer Einzelschachmeister und Sonja Noll saarländische Einzelschachmeisterin im Frauenturnier. Frederik Fries wird saarländischer Blitz-Einzelmeister. Schwarzenbach stellt mit vier Spielern bei 42 Teilnehmern das größte Kontingent bei den deutschen Einzelmeisterschaften in Saarbrücken. André Oberhofer belegt am Ende einen ausgezeichneten 11. Platz. Als diesjähriger Ausrichter des Coupe de la Tour d’Argent gewinnt Schwarzenbach das Turnier. Es gibt einen Beitrag über den Verein in der Sportarena des SR.

2012: Im August stirbt der langjährige erste Vorsitzende und Turnierleiter Edgar Velten. Dr. Stephan Busemann gewinnt mit der Deutschen Fernschach-Nationalmannschaft Gold bei der 17. Fernschach-Olympiade.

2009: Die erste Mannschaft schafft mit etwas Mühe den Klassenerhalt in der Oberliga. Die zweite Mannschaft wird Saarlandmeister. Da dort bereits die erste Mannschaft spielt, verbleibt die zweite in der Saarlandliga. Die Jugendmannschaft wird in der 1. Liga der U12 hervorragender Zweiter. Hendrik Tabatt erzielt bei den deutschen Meisterschaften in Saarbrücken 5 Punkte aus 9 Partien, wird ausgezeichneter 16. bei 44 Teilnehmern und erspielt sich damit eine IM-Norm. Zudem wird er zum dritten Mal Saarlandmeister (SEM). Susanne Stolz gewinnt das B-Turnier. Max Müller gewinnt bei den saarländischen Jugend-Einzelmeisterschaften (SJEM) den Meistertitel der U12. Wiederum wird das Turnier Tour d’Argent gewonnen. Madlen Ramm, Dr. Matthias Bureik und sein Sohn Nicolas treten dem Verein bei.

2008: Harald Jochem und Johannes Backens schließen sich dem Verein an, ebenso IM Gabriel Mateuta aus Rumänien. Mit nur einem Punkt Rückstand auf den Meister SV Koblenz wird die erste Mannschaft Vierter in der Oberliga SW. Die zweite Mannschaft wird Meister in der Verbandsliga Ost und die dritte Mannschaft Meister in der Bezirksliga Ost. Die Jugendmannschaft wird in der zweiten Liga der U12 Meister, wobei alle Spieler Brettpreise erhalten. Hendrik Tabatt erhält einen Freiplatz für die deutschen Einzelmeisterschaften in Bad Wörishofen und erzielt erneut gute 4,5 Punkte aus 9 Partien. Dr. Stephan Busemann liegt bei den saarländischen Meisterschaften (SEM) im MBT punktgleich mit ganz vorne und steigt ins MAT auf. Schwarzenbach gewinnt zum vierten Mal den saarländischen Mannschaftspokal (SPMM).

2007: Zum ersten Mal erreicht die Mannschaft den Klassenerhalt in der Oberliga SW. Beim deutschen Mannschaftspokal scheitert Schwarzenbach erst im Viertelfinale am mehrfachen deutschen Meister OSC Baden-Baden. Dr. Jan Bürmann und Markus Luy werden Mitglieder des Vereins. Die dritte Mannschaft wird Meister in der Kreisliga Ost. Hendrik Tabatt erreicht mit 4,5 Punkten aus 9 Partien bei den deutschen Einzelmeisterschaften in Bad Königshofen einen guten 22. Platz. Bei den später ausgetragenen saarländischen Einzelmeisterschaften (SEM) wird er Dritter. Robert Fiedler gewinnt dabei das A-Turnier vor Georg Simon. Schwarzenbach richtet zum dritten Mal das Tournier Tour d’Argent aus und kann es wieder gewinnen.

2006: Erneut wird die erste Mannschaft Saarlandmeister (SMM). Im selben Jahr gewinnen wir zum dritten Mal die saarländische Pokalmeisterschaft (SPMM). Hendrik Tabatt wird zum zweiten Mal Saarlandmeister (SEM). Alexander Gress gewinnt bei der gleichen Veranstaltung vor Edgar Velten das A-Turnier. Schließlich gewinnt der Verein zum siebten Male das Turnier Tour d’Argent. Dr. Stephan Busemann gewinnt mit der Deutschen Fernschach-Nationalmannschaft Gold bei der 12. Fernschach-Olympiade.

2005: Die erste Mannschaft scheitert zum dritten Male am Klassenerhalt in der Oberliga SW. Ulrich Wolf gewinnt bei den saarländischen Einzelmeisterschaften das Vorturnier 1 (SEM, MVT 1), Achim Trumm wird Zweiter im MVT 2 und Robert Fiedler Zweiter im B-Turnier. Mit Fernschachgroßmeister Dr. Stephan Busemann, Alexander Gress, Reinhold Ripperger, Dr. Mario Ziegler und IM Alin Ardeleanu erfährt der Verein in diesem Jahr besonders deutliche Verstärkung.

2004: Zum dritten Mal wird die erste Mannschaft Saarlandmeister (SMM) und steigt damit wieder in die Oberliga auf. An der saarländischen Einzelmeisterschaft (SEM) nehmen diesmal 12 Spieler des Vereins teil und Gerhard Scheuermann, Jörg Becker und Hendrik Tabatt belegen im MAT die Plätze 3, 4 und 5.

2003: Wir gewinnen zum zweiten Mal den saarländischen Mannschaftspokal (SPMM). Die zweite Mannschaft steigt als Vizemeister der Bezirksliga Ost in die Verbandsliga Ost auf. Dieter Stolz, seine Tochter Susanne und Christopher Strauß treten dem Verein bei.

2002: Die saarländische Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft wird gewonnen (SSMM). Hendrik Tabatt gewinnt den Chess-Org-Amateurpokal in Völklingen. Beim saarländischen Mannschaftspokal (SPMM) belegen wir den dritten Platz und gewinnen wieder das Turnier Tour d’Argent. Unser zweiter Auftritt in der Oberliga SW verläuft zwar etwas erfolgreicher als der erste einige Jahre zuvor, dennoch können wir die Klasse nicht halten. Hendrik erhält einen Freiplatz für die deutschen Meisterschaften in Saarbrücken und wird 34. unter 42 Teilnehmern.

2001: Die erste Mannschaft wird wieder Saarlandmeister und steigt damit zum wiederholten Male in die Oberliga auf. Bei der saarländischen Schnellschachmeisterschaft (SSMM) belegt unser Team den zweiten Platz, genau wie Jörg Becker im saarländischen Einzelpokal (SPEM). Schwarzenbach richtet Tour d’Argent aus und gewinnt das Turnier zum fünften Mal.

2000: Bei der deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft schlägt die Mannschaft den Zweitligisten SK Viernheim und verliert erst gegen den Erstligisten SK Bad Godesberg. Hendrik Tabatt wird saarländischer Pokal-Einzelmeister (SPEM) und Dritter im MAT (SEM). Schwarzenbach gewinnt zum vierten Mal das Turnier Tour d’Argent.

1999: Edgar Velten wird erster Vorsitzender des Vereins. Im selben Jahr gewinnt der Verein zum ersten Mal den saarländischen Mannschaftspokal (SPMM). Gründungsmitglied und langjähriger erster Vorsitzender Heinz Weber verlässt den Schachclub.

1998: Die Jugendmannschaft wird U20 Meister in der Jugendverbandsrunde. Die erste Mannschaft steigt wieder aus der Oberliga ab. Hendrik Tabatt wird als erster Spieler des Vereins Saarlandmeister im Einzelturnier (SEM) und lässt unter anderem Herbert Bastian hinter sich. Er qualifiziert sich damit für die Deutschen Einzelmeisterschaften.

1997: Der ersten Mannschaft gelingt der Durchmarsch in der Landesliga, sie wird Saarlandmeister und steigt zum ersten Mal in die Oberliga Südwest auf. Im selben Jahr nehmen mit Jörg Becker und Gerhard Scheuermann wieder zwei Spieler des Vereins am MAT teil. Unser Team gewinnt die saarländische Schnellschachmeisterschaft (SSMM) und zum ersten Mal nimmt eine Schwarzenbacher Mannschaft an Deutschen Meisterschaften teil. Bei den Blitzmeisterschaften in Ditzingen wird die Mannschaft allerdings nur Letzter.

1996: Mit Karl Schicker verstirbt ein langjähriger Spitzenspieler des Vereins, der das Vereinsgeschehen über viele Jahre mit geprägt hat. Auf der erfreulichen Seite: Die erste Mannschaft wird etwas überraschend Meister in der Verbandsliga Ost und steigt wieder in die Landesliga auf. Ebenfalls etwas überraschend wird die Mannschaft saarländischer Blitzmannschaftsmeister (SBMM) und lässt dabei einige favorisierte Teams hinter sich. Jörg Becker verlässt Illingen und tritt dem Verein bei.

1995: Robert Fiedler tritt dem Verein bei.

1994: Gerhard Scheuermann und Christian Uhrig steigen durch vordere Plätze im Meister-B-Turnier ins Meister-A-Turnier bei den saarländischen Einzelmeisterschaften (SEM) auf, wo sie auch im folgenden Jahr antreten. Hans-Jürgen Stopp tritt dem Verein bei.

1993: Erstmals stellt der Verein eine Jugendmannschaft, die in der Bezirksklasse Ost zum Einsatz kommt.

1993: Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins nimmt mit Gerhard Scheuermann ein Spieler des Vereins bei den saarländischen Einzelmeisterschaften am Meister-A-Turnier teil (SEM, MAT). Gespielt wurde in Fischbach.

1992: Hendrik Tabatt tritt dem Verein bei.

1991: Klaus Fess tritt dem Verein bei.

1990: Schwarzenbach nimmt zum ersten Mal am mittlerweile traditionsreichen Tournier Tour d’Argent teil, welches in späteren Jahren häufig von Schwarzenbacher Mannschaften gewonnen wurde.

1988: Die erste Mannschaft steigt als Meister in der Bezirksliga Ost in die Landesklasse auf.

1986: Der Zusatz „Caissa“ wird offiziell in den Namen des Schachclubs aufgenommen. Zum ersten Mal wird mit Christian Uhrig ein Spieler des Clubs Homburger Stadtmeister im Normalschach.

1985: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte steigt die erste Mannschaft durch sportliche Leistung in eine höhere Liga auf. Die Vizemeisterschaft in der Bezirksklasse Ost bedeutet den Aufstieg in die Bezirksliga Ost.

1984: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte erringt eine Mannschaft den Meistertitel. Die zweite Mannschaft wird Meister in der A-Klasse Mitte. Von nun an häufen sich auch die ersten Plätze bei diversen Mannschaftsturnieren, die im weiteren nicht alle aufgeführt werden. Gerhard Scheuermann und Robert Schwicker treten dem Verein bei.

1983: Christian Uhrig tritt dem Verein bei.

1981: Das Vereinsheim am Sportpark in Schwarzenbach wird zum dauerhaften Sitz des Schachclubs. Karl Schicker und Achim Trumm treten dem Verein bei.

1980: Otto Brombacher tritt dem Verein bei.

1977: Helmut Ortinau kann seinen Erfolg von 1973 wiederholen.

1973: Mit Helmut Ortinau wird erstmals ein Spieler des Clubs Stadtmeister im Blitzschach.

1971: Der zukünftig langjährige Turnierleiter und erste Vorsitzende Edgar Velten tritt dem Verein bei.

1970: Mittlerweile ist Heinz Weber erster Vorsitzender. Helmut Ortinau wird Jugendmeister des Kreises Homburg/St.Ingbert.

1967: Helmut Ortinau tritt dem Verein bei.

1964: Klaus Bachmann spielt als Mitglied der saarländischen Jugendauswahl bei den Deutschen Meisterschaften in Essen.

1961: Der Verein nimmt zum ersten Mal an Wettkämpfen innerhalb des saarländischen Schachverbandes teil. Die folgenden Jahre sind vor allem durch freundschaftliche Rivalität mit den anderen Homburger Schachclubs aus Erbach, Gerlach und Homburg-Stadt geprägt.

1960: Am 01. Dezember wird der Schachclub von 14 Schachfreunden in der Gaststätte „Zum Fohlenhof“ in Homburg-Schwarzenbach gegründet; Zum ersten 1. Vorsitzenden wird Oskar Seele gewählt.